HBD’s® Mytox ohne Bierhefe

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Inhalt: 2 Kilogramm (36,50 €* / 1 Kilogramm)

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Artikelnummer: 113186
Produktinformationen "HBD’s® Mytox ohne Bierhefe"

Das Futteradditiv zur Deaktivierung von (Pilz-)giften im Darm.

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe kann zuverlässig und umfassend Giftstoffe, die im Darm im Übermaß anfallen binden, bevor diese die Darmschleimhäute reizen und später zu Entzündungen führen können.

Aufgrund des immer feuchteren Klimas gefolgt von längeren Hitzeperioden speziell im Sommer wird es immer schwieriger, Heu, Stroh und Getreide trocken einzubringen.
Somit steigt automatisch der Schimmelpilzgehalt in diesen Futtermitteln an.
Wenn ein Pferd bereits anderweitig stoffwechselschwach ist oder auch über einen längeren Zeitraum mit solchen Futtermitteln gefüttert wird, kann es zu Überempfindlichkeiten kommen.
Diese können sich z.B. als chronische Leberprobleme, als Kotwasserproblematik oder als (allergische) Lungenprobleme äußern. Letztere zeigen sich meist als multifaktorelle Geschehen, denen in der Regel meist nicht nur mit einer Maßnahme beizukommen ist.

Anzeichen für schimmelpilzbehaftetes Futter:

  • Unangenehmer, muffiger, saurer und/oder erdiger Geruch des Futters
  • Verfärbungen am Futter (z.B. orange-grau, Fusarienbefall)
  • Klumpen- und/oder Brückenbildung durch erhöhte Feuchtigkeit
  • Befall von Schadinsekten
  • Mutterkorn

HBD’s® Mytox ohne Bierhefe besteht aus mehreren hochwertigen Wirkkomponenten. Durch die Zufütterung können sowohl polare als auch unpolare Gifte zu unschädlichen Komplexen gebunden werden.
Diese können mit organischen Komponenten, gewonnen aus Hefekulturen, enzymatisch aufgeschlossen und deaktiviert werden.
In dieser gebundenen Form, können diese polaren und unpolaren Pilzgifte nicht über den Darm in den Körper gelangen und von dort ihre schädigende Wirkung entfalten.
Die Gifte werden einfach mit dem Kot ausgeschieden. Eine Beeinflussung der Nährstoffaufnahme bzw. Nährstoffverwertung besteht durch die Zufütterung nicht.
Als Rohstoffe enthält HBD’s® Mytox ohne Bierhefe natürliche Tonmineralien (Betonite) und Hefeextrakte mit hohen Anteilen an Glukanen. Beide Inhaltstoffe haben toxinbindende Eigenschaften.

Als Trägerstoffe haben wir uns in der bierhefefreien Variante bewusst für Grünmehl entschieden, da auch durch den sonst üblichen Einsatz von Getreideanteilen (z.B. Haferschälkleie) oder Zucker (meist Dextrose) in Produkten zur Toxinbindung die Darmproblematik erheblich verstärkt werden kann.

Mit HBD’s® Mytox ohne Bierhefe können bis zu ca. 85 % aller für das Pferd relevanten Mykotoxine gebunden werden. Studien hierzu liegen vor und können eingesehen werden.

Durch den Einsatz von HBD’s® Mytox ohne Bierhefe wird zwar die Ursache/Quelle für die Giftstoffe nicht beseitigt, aber dem Pferd mit ausgeprägten Problemen kann schnell geholfen werden.

Lassen Sie sich bitte beraten, wie eine ursächliche Strategie des Vorgehens aussehen kann, um das bestehende Problem dauerhaft zu beheben.

Folgende Einsatzgebiete sind zu nennen:

  • Durchfälle, Kotwasser
  • Chronische Lungenprobleme insbesondere bei Heuallergikern
  • Störung/Schwächung des Immunsystems
  • chronischen oder akuten Leberproblemen
  • Im Rahmen einer Entgiftungstherapie, um zusätzlichen Toxineintrag aus dem Darm in den Körper zu verhindern
  • Bei Hufrehe (Futterrehe) als Sofortmaßnahme parallel zur Behandlung durch den Tierarzt
  • Zur Vorbeugung bei gelegentlich schlechten Grundfutterqualitäten
  • Bei akuter Hufrehegefahr (Pferd hat zu viel Fruktan oder Getreide aufgenommen) möglichst sofort in doppelter Dosis verabreichen, evtl. kann man so die Hufrehe noch abwenden. Je früher verabreicht, desto besser ist der Schutz vor Hufrehe. Parallel dazu unbedingt ein Basensalz (z.B. Kaisernatron) verabreichen, 20 g je 100 kg Körpergewicht/ Tag.
  • Bei Pferden mit einer Fehlbesiedelung im Darm, die Enterotoxine (Giftstoffe) produziert, also das Pferd vom Darm ausgehend mit Giftstoffen überschwemmt.
  • Bei einer Fehlbesiedelung der Darmflora, die zur Minderverdauung des Futters führt und dadurch zu Fehlgärungen oder Fäulnisprozessen.
  • Zur Begleitung bei Wurmkuren für empfindliche Pferde oder für Pferde mit Darmproblemen. Diese können mit einem leichten Hufreheschub, einem Allergieschub oder aber auch mit Durchfall auf die Wurmkur reagieren. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Wurmkurgabe für 3 – 4 Tage mit HBD’s® Mytox ohne Bierhefe zu begleiten, um die bei der Entwurmung auftretenden Leichengifte durch die in Massen absterbenden Parasiten zu binden. Diese Gifte können gebunden werden, schädigen also nicht die Darmschleimhäute und wandern kaum ins Blut, um den (Leber-)Stoffwechsel zu belasten. Man sollte 0,5 Tage vor der Wurmkur mit HBD’s® Mytox ohne Bierhefe beginnen und dieses für weitere 3 Tage verabreichen. Aufwandmenge 10 – 15 g je 100 kg Körpergewicht verteilt auf 2 Portionen täglich.

Schlagwörter: Darm, Entgiftung, Magen, Stoffwechsel, Verdauung